Cross-Border E-Commerce in China

Abendveranstaltung am 27. Juni 2017


Referenten

Rainer Burkardt
Rechtsanwalt
Burkardt & Partner, Shanghai
 
Rainer Burkardt ist deutscher Rechtsanwalt, lebt und arbeitet seit über 20 Jahren in China. Er ist Vertrauensanwalt des Österreichischen Generalkonsulats in Shanghai, Schiedsrichter bei der Shanghai International Arbitration Commission und Berater der Stadt QiDong. Burkardt & Partner Rechtsanwälte ist eine in China zugelassene Kanzlei, die mittelständische Unternehmen, aber auch internationale Industriekonzerne aus Deutschland, der Schweiz und Österreich bei deren Investionen in China berät.
 
Georg Gordula
CEO
Web2Asia, Shanghai
 
Web2Asia, die Agenturvon Georg Godula, setzt für westliche Markenunternehmen, wie beispielsweise die Drogeriemarktkette dm oder dem Hersteller sanitärtechnischer Produkte Hansgrohe, E-Commerce-Shops auf den größten chinesischen Onlinemarktplätzen auf und betreibt sie fortlaufend mit einem Full-Service-Angebot. Herr Godula studierte in Innsbruck und Göteborg und arbeitete zunächst bei Omicron electronics als Business Development Manager, bevor es ihn 2006 nach China zog.

Termin/Ort
 
Abendveranstaltung Schloss Solitude
27. Juni 2017, 18 Uhr 30 bis 22 Uhr 30
D-70197 Stuttgart, Solitude 1
 

Teilnahmegebühr

199,00 EUR zzgl. MwSt.
Die Teilnahmegebühr beinhaltet das Buffet und das Begrüßungsgetränk. Weitere Getränke sind vor Ort zu zahlen.

Kontakt

Tel. 06221/ 16 48 26
Fax 06221/ 16 49 46
Mail seminare@reifverlag.de

Onlinehandel in China als lohnendes Ziel für deutsche Unternehmen

Der E-Commerce-Markt in China boomt. Kennzeichnend ist ein Umsatz von 1 Billion US-Dollar im Jahr 2016 mit weiter beeindruckenden Zuwachsraten und die gewaltige Zahl von über 400 Millionen aktiven Nutzern. Gerade für deutsche Unternehmen mit "Made in Germany" Produkten bietet dieser Markt ungeahnte Möglichkeiten; denn chinesische Käufer legen großen Wert auf deutsche Produkte, die durch Qualität und ihre technische Innovation überzeugen. Mit dem Cross-Border B2C-Geschäftsmodell ist der Onlinehandel für deutsche Unternehmen in China eine attraktive Alternative zur Unternehmensgründung vor Ort geworden, um sich einen Markt von 1,4 Milliarden Konsumenten zu erschließen. 

Viele namhaften Markenhersteller machen bereits vom Cross-Border E-Commerce Geschäftsmodell Gebrauch. Auch Aldi Süd hat vor wenigen Wochen den Verkauf über den digitalen Flagship-Store auf der Handelsplattform Tmall Global gestartet und damit das Cross-Border Geschäftsmodell gewählt. Die Plattform Tmall Global ist ein Online-Marktplatz, der von der chinesischen Alibaba Group, mit 70% Marktanteil in China der unangefochtene Branchenprimus, betrieben wird und der 500 Millionen der chinesischen Endverbraucher erreicht. 

Welche technischen und rechtlichen Anforderungen sich für deutsche Unternehmen aus dem Cross-Border-Geschäftsmodell ergeben, steht im Mittelpunkt von zwei 45-minütigen Vorträgen der Abendveranstaltung am 27. Juni 2017 im Schloss Solitude bei Stuttgart. Die komplexen rechtlichen Grundlagen des E-Commerce Rechts in China erläutert Rechtsanwalt Rainer Burkardt von Burkardt & Partner Rechtsanwälte in Shanghai. Die Fragen zur praktischen Umsetzung eines erfolgreichen E-Commerce Geschäftsmodells für deutsche Unternehmen beantwortet Georg Godula, CEO der Agentur Web2Asia in Shanghai.

Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Während des Vortrages serviert das Team von Schloss Solitude ein dreigängiges Menü.

 

Ablauf des Abends

18.30 Uhr   Get-together und Networking
19.00 Uhr   Vorspeise
19.30 Uhr   Vortrag von Herr Rechtsanwalt Rainer Burkardt, Burkardt & Partner, Shanghai
20.15 Uhr   Hauptgang und Dessert
21.15 Uhr   Vortrag von Herrn Georg Godula, Web2Asia, Shanghai
22.00 Uhr   Diskussion und Fragen zu den Vorträgen
22.30 Uhr   Ausklang des Abends
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